wo ihr seid ist gelb

 

meinem vater und all seinen und meinen

als schuh in querchen
trat ich auf in nachtfilz
und war einzig.

sag´s mir an
mit einem eleganten hut
in jaffo die planade.

ein teil von mir
ging als opal und  
schillerte sich wund im licht.

ein anderer schwamm
durchs meer zur schlachterei
verließ den hof der pferde.

und nun
aus braunem fell flieg
ich erschrocken auf

denn hinter meinem kopf
haucht tauber wind und
ich erinnere dich

auf gelbem wagen
eine junirose in sommers
sommernacht als du

zu alt warst dem grillen
quirz zu lauschen. doch
wenn der mond hoch

aus dem weizen zog in
sein erdfernes weißgesicht
warst du mit ihm auf einer linie

mit deinem sinn für
ferne und deinen augen
blau wie dunkle see.

ich weiß dich nun
hoch wie mond. friedvoll.

weit schauend.

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