kreisen

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ende november 20

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kreisen.
der mond aus mosaiken.
ein bleichgestirn in
feinst
gepresstem staub.

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pflücken.
hinter allen bergen
schienen sind pfade verzweigt und licht.
doch schmal und eng in atem liegen wir
auf schwarzen bändern.

ein jeder mit sich in dünn
wandigen kugeln verschirmt
in eigensicht und taubsinn. hinter
gründe und eiswände brechen.
ihrer statt

lichtbarren. spiegel. wolkenschiffe.
schön und gut. ablenkung. selbst
gespräche.
der boden engläufig grau
geredet in
scherben toter wälder.

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lichterloh.
die wünsche vom vortag
erloschen und vergessen.
geschrumpft in luftge
steine
unter tag.

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nach vorne ohne weg.

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was wird
rufen sie in ihren kugeln.

ihren blasen. doch.
als könne es keine rührung
keinen hinweis kein ende im
ende geben.
die türen schließen.

zurück rufen sie.
kreiseln
über scharfkantige worte
kreiseln sich wund.

in blasen verbrannter erfahrung
rollen sie
eingeschlossen
in ihren opaken kapseln
glanzlos und müde.
warten in hohlsäumen
auf sinn.

 

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